Einkochen, einfrieren oder trocknen? Wie mache ich Obst haltbar

Einkochen, einfrieren oder trocknen? Wie mache ich Obst haltbar

Damit es während der Regio Challenge leckere Früchte zu essen gibt, sind wir seid einigen Wochen dabei, diese haltbar zu machen. Aber was ist die beste Methode?

Wir probieren es aus!

Einkochen

Wilde Mirabellen haben wir eingekocht. Ein Glas ohne Zucker mit Steinen, damit die Früchte formstabilier bleiben. So schön das Wort formstabil klingt, so schön werden hoffentlich auch die Früchte. Wie lange halten die Früchte ohne Zucker? Halten sie bis zur Regio Challenge durch? In zwei Wochen wissen wir es.

Gläser sterilisieren, z.B. abkochen. Früchte rein. Wasser drauf. Rand voll. Deckel zu. Im Wasserbad kochen oder bei Dämpfen im Combidämpfer. Wir versuchen es mit 75 min.

Im zweiten Glas sind die Früchte entsteint und drei Löffel Honig sind dazu gekommen.

 

Einfrieren

Blaubeeren und Johannisbeeren haben wir eingefroren. Sammeln. Reinigen. Tüte auf. Früchte rein. Tüte zu. Ab in die Truhe.

Vorteil: Kein Zucker ist nötig. Die Früchte schmecken nach dem tauen lecker und sind vielfältig verwendbar. Sie sind lange haltbar.

Nachteil: Plastiktüten und Strom für die Gefriertruhe. Das gefällt uns im Sinne der Umweltschonung und Unanhängigkeit noch nicht.

 

 

 

 

 

Trocknen

Gut, dass wir ein Trockengerät haben. Die Wilden Mirabellen haben wir entsteint, gevirtelt und ausgelegt. Jetzt trockenen die seit mehreren Stunden bei 48 Grad.

Vorteil: Lecker Früchte ohne Zucker, die lange haltbar sind.

Nachteil: Das Trockengerät läuft mit Strom. Wie baue ich einen Solartrockner? Das wäre was fürs nächste Mal.

Während der Challenge dürfen wir uns auf die Früchte freuen. Dann schreibe ich, was unserem Regio Team am besten geschmeckt hat.

Die Zeit ist reif für Ernährunssouveränität!

Kathrin

 



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